ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:nordseite:friewis
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| + | ==== Friewis ==== | ||
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| + | \\ Historische Flur -> [[https:// | ||
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| + | \\ Die Flur hat eine maximale Ausdehnung in Süd-Nord-Richtung von ca. 715 m, in Ost-West-Richtung eine max. Ausdehnung von ca. 190 m. Der tiefste Punkt befindet sich im Süden am Frankenbach mit ca. 525 m, der höchste Punkt an der Grenze zu Frättis mit ca. 620 m. Nördl. des Friewiser Bauernhofes befindet sich ein kleiner, sich aber deutlich abzeichnender Hügel mit einer Höhe von 561 m (in den Karten als Pt.561 vermerkt). Über die Flur führt die doppelte 380-kv-Hochspannungsleitung entlang des Churer Rheintals mit zwei Masten-Paaren. Die Flur ist überwiegend von Weideflächen gekennzeichnet, | ||
| + | \\ Auf Friewis befindet sich ein grosser Bauerhof (Gut Friewis) mit Wohnhaus sowie zwei weitere Wohngebäude (jeweils mit Stadel). | ||
| + | \\ Über die Flur führt als Zufahrt zu den Liegenschaften der [[..: | ||
| + | \\ Die Flur war auch ein Fundort eisenzeitlicher Kulturen. Eine 1448 erwähnte St. Nicolaus- | ||
| + | Kapelle wurde 1541 vom Rhein ' | ||
| + | \\ Am Rand der Flur zum Rhein hin liegt die Friewis-Quelle des [[..: | ||
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| + | \\ Ausblick vom oberen (westl.) Rand der Flur nach Nordosten auf den mittleren Bereich von Friewis sowie den Rhein | ||
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