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ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:suedseite:zanoppis

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-\\ Bergwiese mit Maiensässen +\\ Bergwiese mit Maiensässen    -> [[https://map.geo.admin.ch/#/map?lang=de&center=2758567.63,1198501.73&z=9.198&bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&topic=ech|Karte]]    -> [[https://burgenverein-untervaz.ch/bildarchiv/Alpen_Fluren/Suedl-Alpen_Bergwiesen/Zanoppis/index.html|Bilder]]
-\\ -> [[https://map.geo.admin.ch/#/map?lang=de&center=2758567.63,1198501.73&z=9.198&bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&topic=ech|Karte]] +
-\\ -> [[https://burgenverein-vaz.jalbum.net/Bildarchiv%20Untervaz%20-%20jAlbum/Alpen%20und%20Fluren/Südl.%20Alpen%20und%20Bergwiesen/Zanoppis/index.html|Bilder]]+
  
 u.a. auch: //Sinuppi// (1346), //ze Nuppis// (1448), //Sanobis// (1778), sich in einer weiten, flachen, schon beinahe plateauartigen Talmulde nordöstl. des [[ortsnamen-untervazer:berge_anhoehen:spinisegg|Spiniseggs]] erstreckende Bergwiese (Berggut), auf einer Höhe von ca. 1.166 m (im Nordosten) bis auf 1.278 m Höhe (im Westen) liegend. Die Bergwiese hat eine Ausdehnung von ca. 550 m in Ost-West-Richtung und von ca. 250 m in Nord-Süd-Richtung. Sie hat den Charakter einer weiten Wiese mit nur wenigen Bäumen auf ihren Gebiet. Im Süden wird Zanoppis durch den Alpweg zur [[ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:suedseite:artaschiev|Artaschiev]] gegen die dahinter aufragenden Berghänge des unteren Spiniseggs begrenzt. Im Osten stellt der [[ortsnamen-untervazer:berge_anhoehen:zanoppiserkopf|Zanoppiser Kopf]] den Endpunkt dar und im Norden fällt am Waldrand das Gelände zunehmend steiler in den [[ortsnamen-untervazer:waelder:faerawald|Färawald]] ab. Ganz in Westen geht die Bergwiese über eine schmale Verbindung in die [[ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:suedseite:runggalaetsch|Runggalätsch]]-Bergwiese über. u.a. auch: //Sinuppi// (1346), //ze Nuppis// (1448), //Sanobis// (1778), sich in einer weiten, flachen, schon beinahe plateauartigen Talmulde nordöstl. des [[ortsnamen-untervazer:berge_anhoehen:spinisegg|Spiniseggs]] erstreckende Bergwiese (Berggut), auf einer Höhe von ca. 1.166 m (im Nordosten) bis auf 1.278 m Höhe (im Westen) liegend. Die Bergwiese hat eine Ausdehnung von ca. 550 m in Ost-West-Richtung und von ca. 250 m in Nord-Süd-Richtung. Sie hat den Charakter einer weiten Wiese mit nur wenigen Bäumen auf ihren Gebiet. Im Süden wird Zanoppis durch den Alpweg zur [[ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:suedseite:artaschiev|Artaschiev]] gegen die dahinter aufragenden Berghänge des unteren Spiniseggs begrenzt. Im Osten stellt der [[ortsnamen-untervazer:berge_anhoehen:zanoppiserkopf|Zanoppiser Kopf]] den Endpunkt dar und im Norden fällt am Waldrand das Gelände zunehmend steiler in den [[ortsnamen-untervazer:waelder:faerawald|Färawald]] ab. Ganz in Westen geht die Bergwiese über eine schmale Verbindung in die [[ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:suedseite:runggalaetsch|Runggalätsch]]-Bergwiese über.
-\\ Die Stadel und Maiensässe im Süden und Südosten werden über einen eigenen, relativ kurzen Zugangsweg erschlossen, die Maiensässen im Westen der Bergwiese können über den Alpweg zur Artaschiev erreicht werden. +\\ Die Stadel und Maiensässe im Süden und Südosten werden über einen eigenen, relativ kurzen Zugangsweg erschlossen, die Maiensässen im Westen der Bergwiese können über den Alpweg zur Artaschiev erreicht werden. Ein alter [[ortsnamen-untervazer:wege_pfade:fallboden_zanoppis-steig|Steig]] führt vom oberen Fallboden durch den Färawald über das ehem. [[ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:suedseite:zanoppis:wiseli|Wiseli]] aufwärts zum Nordostrand der Zanoppis
-\\ Im Südosten findet sich die sog. [[ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:suedseite:zanoppis_zanoppiser_guelle|Zanoppiser Gülle]], eine Sumpfwiese, die bei starken Regen zu einem flachen Tümpel wird. Der Südostteil der Bergwiese wird durch einen Weg vom restlichen Teil etwas abgetrennt, der sog. [[ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:suedseite:zanoppis:zanoppiser_gass|Zanoppiser-Gass]] (auch Majagass, erwähnt 1940).+\\ Im Südosten findet sich die sog. [[ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:suedseite:zanoppis:zanoppiser_guelle|Zanoppiser Gülle]], eine Sumpfwiese, die bei starken Regen zu einem flachen Tümpel wird. Der Südostteil der Bergwiese wird durch einen Weg vom restlichen Teil etwas abgetrennt, der sog. [[ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:suedseite:zanoppis:zanoppiser_gass|Zanoppiser-Gass]] (auch Majagass, erwähnt 1940)
 +\\ Die Flur Zanoppis wird schon in der Dufourkarte von 1864 als 'Zanopis' aufgeführt, was für die historische Bedeutung der Bergwiese (des Berggutes) spricht.
  
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 {{:bilder:1967_zanoppis_lubis-luftbilder_schwarzweiss_000-217-246_2056.jpg?1024|Hist- Luftbild - Zanoppis}} {{:bilder:1967_zanoppis_lubis-luftbilder_schwarzweiss_000-217-246_2056.jpg?1024|Hist- Luftbild - Zanoppis}}
 \\ Ausschnitt aus einem hist. Luftbild von 1967 mit der Bergwiese Zanoppis \\ Ausschnitt aus einem hist. Luftbild von 1967 mit der Bergwiese Zanoppis
 +{{:bilder:flurkarte_-_zanoppis.jpg?1024|Flurkarte Zanoppis}}
 +\\ Offizielle Flurkarte mit den festgelegten Flurgrenzen der Bergwiese Zanoppis
 +{{:bilder:hist._landkarte_dufour_-_zanoppis.jpg?1024|Dufourkarte - Zanoppis}}
 +\\ Ausschnitt aus der Dufourkarte von 1864 mit der eingetragenen Flur 'Zanopis'
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