===== Herti ===== Kategorie: [[ortsnamen-untervazer:alpen_fluren|Alpen & Fluren]] \\ Unterkategorie: [[ortsnamen-untervazer:alpen_fluren:rheinebene|Rheinebene]] \\ grössere Feldflur -> [[https://map.geo.admin.ch/#/map?lang=de¢er=2760806.93,1199335.93&z=8.908&topic=ech|Karte]] -> [[https://map.geo.admin.ch/#/map?lang=de¢er=2760961.64,1199849.45&z=7.999&topic=ech&layers=ch.swisstopo.zeitreihen@year=1964;ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register,f;ch.bav.haltestellen-oev,f;ch.swisstopo.swisstlm3d-wanderwege,f;ch.swisstopo.swissalti3d-reliefschattierung,f&bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&catalogNodes=457,508|Hist. Karte]] -> [[https://burgenverein-untervaz.ch/bildarchiv/Alpen_Fluren/Rheinebene/Baltschin/index.html|Bilder]] auch //'Härte'// (1846), welche am Ostrand des südl. Teils der mittleren Vazer [[..:rheinebene|Rheinebene]] auf ca. 532 m Höhe liegt. Im Westen wird die Flur durch den [[..:..:wege_pfade:chabisgartenweg|Chabisgartenweg]] begrenzt, hinter dem die [[sellis|Sellis]]-Flur liegt. Im Norden grenzt der [[..:..:wege_pfade:hertiweg|Hertiweg]] die Flur von [[neuguet|Neuguet]] und [[eichli|Eichli]] ab und im Süden bildet der [[..:..:wege_pfade:baltschinweg|Baltschinweg]] die Grenze zur [[hinder_baltschin|Hinder-Baltschin-Flur]]. Im Osten der Herti-Flur findet sich seit den 20er Jahren des 21. Jh. die Kiesgrube am [[..:..:gewaesser:renggli_weiher|Renggli-Weiher]]. Von West nach Ost erstreckt sich die Flur über max. 600 m, in Nord-Süd-Richtung über max. 320 m. Nach der offiziellen Flurkarte des Kantons Graubünden ragt die Herti-Flur im Südosten über den Baltschinweg nach Süden hinaus und wird dort im Süden durch den [[..:..:wege_pfade:hornweg|Hornweg]] begrenzt. \\ Die Herti-Flur hat den Charakter eines Baum- und Gebüsch-losen Feldes. Gabe es Ende der 70er Jahre des 20. JH. noch einige Bäume am Ostrand der Flur, so sind diese inzwischen ebenfalls verschwunden, womit die Flur nun nur noch ein flacher Acker ist. Zentraler Bezugspunkt ist heute der grosse Baltschinhof (auch: Hertihof), welcher im Zuge der Melioration in den 70er Jahren des 20. Jh, errichtet wurde. \\ Die Flur ist auf aktuellen Karten etwas weiter südlich eingetragen als auf den Landkarten vor der Melioration (Anf. der 70er Jahre des 20. Jh.). Es darf angenommen werden dass im Zuge der Melioration und der Aufhebung der Kleinparzellen der örtliche Bezug zur Flur uneindeutig bzw. verlagert wurde. \\ Vor der Melioration zog noch der Graben des [[..:..:gewaesser:giessen-bach|Giessen-Baches]] von Süd nach Nord über die Flur und ein kleinerer Graben mündete von Nordosten kommend in den Graben des Giessen-Baches. Diese Geländemerkmale sind komplett verschwunden. \\ Um 1960 herum befand sich am Westrand der Flur beim Chabisgartenweg eine kleinere [[..:..:sonstige_orte:steinbrueche-kiesgruben:kiesgruben:alte_hertikiesgrube|Kiesgrube]] und Mitte der 70er Jahre des 20. Jh. dann am Nordrand der Hertiflur (am Hertiweg) eine grössere Kiesgrube der [[kieswerk|Kieswerke Untervaz]]. {{:bilder:img_5672_cut.jpg?1024|Herti-Feld}} \\ Blick von Nordwesten hinab zur Herti-Flur {{:bilder:1940_herti_lubis-luftbilder_schwarzweiss_000-327-229_2056.jpg?1024|Hist. Luftbild - Herti}} \\ Luftbild von 1940 mit der Flur in der Bildmitte {{geotag>lat:46.925989, lon:9.550489, alt:532 , placename:Herti , country:CH-Gr , region:CH }}