Kategorie: Alpen & Fluren
Bereich: Südliche Berge
Bergwiese → Karte → Bilder
auch: Ramen, Ramän (1777), Rammen (1905), auf halben Weg zwischen Rüschlarank und Abzweig Zanoppis am Rand der Alpstrasse zur Hinteralp gelegen. Das Nordostende der Bergwiese grenzt auf ca. 1.186 m Höhe für ein kurzes Stück direkt an die Alpstrasse. Im Nordwesten wir die Bergwiese durch den Gortschna-Weg begrenzt. Sie hat einen eher länglichen Charakter (ca. 250 m lang, ca. 1.36 ha) als flache Talmulde mit einer kleinen Ausbuchtung nach Osten. Etwas nördl. dieser Ausbuchtung erhebt sich eine kleine, bewaldete Kuppe (1.206 m), die für die Bergwiese beherrschend wirkt. Der höchste Punkt der Bergwiese liegt aim westlichen Abschnitt direkt am Gortschna-Weg. Am westl. Rand, direkt unterhalb des Gotschna-Weges, liegen eine Maiensäss und ein zugehöriges Stadel. Die Zufahrt erfolgt über den Gortschna-Weg, wo sich auf ca. 1.202 m Höhe ein kleiner Abzweig zur Ramenn befindet.
Auf alten Bildern (um 1940) ist noch ein weiteres Gebäude am Nordwestrand der Bergwiese erkennbar. Heute befindet sich dort nur noch ein deutlich erkennbarer Steinhaufen.
Blick von Nordosten über die Bergwiese mit Maiensäss und Stadel.
Luftbild von Ramenn
Ausschnitt aus einem hist. Luftbild (1940) mit der Bergwiese Ramenn (Bildmitte)