Falla
Kategorie: Alpen & Fluren - Nordseite
Flur → Karte
auch: 'In der Fallen' (1805), welche sich südlich und westl. des Lisibühels befindet. Sie teilt sich ein kleineres Waldgebiet (Fallawald) und einer Bergwiese, die direkt unterhalb (südl.) des Lisibühels liegt. Die Falla grenzt im Westen an das Vogelbad, im Norden ragt über die Flur der Fallastei im äussersten Süden des Ragallawaldes auf. Nordöstl. liegt das Lisibühel und im Süden grenzt der Trockenbachgraben des Flumisbachs die Flur von der Chrüzgass ab.
Der tiefste Punkt der Flur liegt im Südosten auf ca. 714 m Höhe, der höchste Punkt am Übergang zum Vogelbad auf ca. 800 m Höhe. Grob gerechnet erstreckt sich die Flur in Ost-West-Richtung über ca. 300 m in Nord-Süd-Richtung über 250 m.
Über die Flur führt die Alpstrasse in die Oberberge (Salazerstrasse). Darüber hinaus existiert ein verwachsener Pfad durch den Fallawald aufwärts in Richtung Vogelbad. Im Südosten der Flur durchquert ein ehem. Ries die Flur in Richtung Chütliberg. Auf der Bergwiese der Flur steht ein auffallend grosser Laubbaum (auf ca. 738 m Höhe) unweit der Alpstrasse. In dessen Nähe (etwas südl.) befindet sich auf einer kleinen Kuppe ein kleiner Findling (auf ca. 740 m Höhe).
Beim Alpabzug von der Alp Salaz macht das Vieh auf der Bergwiese der Falla Station um sich vom Weg zu erholen und um für den weiteren Alpabzug durchs Dorf geschmückt zu werden (Tschäppel).
Blick nach Nordosten hinab auf die Falla.
