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Gisübel

Kategorie: Alpen & Fluren - Nordseite
Kleine Bergwiese → Karte

u.a. auch: 'Gishübel', 'Gissübel' (1744), von 'Giessa' = Wassergraben durchs Feld, welche sich am Südwestrand des Flumis-Töbelis bis knapp oberhalb (westl.) von Flumis den Hang hinab zieht. Die Bergwiese ist relativ schmal und langgezogen, sie ist im Mittel nur ca. 40 m breit (in Südwest-Nordost-Richtung), dafür aber etwas über 180 m lang (in Nordwest-Südost-Richtung), wenn man das kleinere Grundstück des einzigen Wohngebäudes (Haus Nr. 322 auf ca. 633 m Höhe) auf der Flur mit einrechnet. Die Flur stösst an ihrem oberen Ende (im Nordwesten) auf ca. 639 m Höhe an den Patnalerweg und endet unten in einer leichten Ausbuchtung auf ca. 579 m direkt am Steilhang, der dort zur Wohnbebauung von Flumis hinab zieht.
Am unteren, südlichen Ende trennt nur ein schmaler Waldstreifen die Flur von der Bergwiese der Halbmil. Auf der Wiese befindet sich nur ein einziger freistehender Baum im südl. Bereich.

Gisübel
Blick vom Südostrand über die schmale Bergwiese nach Nordwesten bergwärts zum Wohnhaus auf Gisübel

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