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Wisali
Kategorie: Alpen & Fluren - Nordseite
kleine Bergwiese
→ Karte
auch: Wiesel (1892), Wieseli (u.a. 1892), Wiessli (1836), unregelmässig geformte Bergwiese, die schon in hist. Karten (vor 1900) eingezeichnet wurde. Der Kernbereich der Bergwiese lag damals danch im nordöstl. Bereich der heutigen Ausdehnung, dort wurden auch Gebäude (Stadel etc.) in die damaligen Karten eingezeichnet. Im Westen grenzt das Wisali an die, aus dieser Perspektive unscheinbare und bewaldete Kuppe des Seselchopfes (1.205 m)
Der Zugang erfolgte damals (wie auch heute) über den Alpweg vom Ragallawald in Richtung Valtscharnuswald aufwärts, also über nördliches Gemeindegebiet. Zum angrenzenden 'Obera Boda' (im Südwesten) gibt es zwar auch einen schwach erkennbaren Fahrweg mit ein paar Kehren, doch dieser verläuft sich am Ostrand des 'Obera Bodas' und hat keine Verbindung zur dortigen Alpstrasse zur Salaz. Ein weitere Pfad kommt über den Haldawald vom Süden her herauf zum Wisali.
der frühere Kernbereich (im Nordwesten) des Wisali ist eine eteas kompakter geformte Bergwiese, umgeben von gerade gezogenen Waldrändern, die anderen Gebiete sind landschaftlich unregelmässig geformt, mit Mulden, kleinen Waldstücken und Hanglagen durchzogen. Im Südosten steht eine, erst in jüngerer Zeit errichtete kleine Stallung, evtl. für Ziegen gedacht. An zentraler Stelle im nordwestl. Kernbereich befindet sich eine Viehtränke (auf ca. 1.192 m Höhe).
folgender Flurname wurden im Flurnamenverzeichnis im Zusammenhang mit Wisali erwähnt (die Lage aber nicht angegeben): Wessellis Stall.
