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Eichli

Kategorie: Alpen & Fluren
Unterkategorie: Rheinebene
Feldflur → KarteBilder

auch: 'beim Eichli' (1932), ehemals ein Abschnitt des Auwaldes am Rande der Herti-Flur. Nach der Melioration Anf. der 70er Jahre des 20. Jh. wurde der nordöstl. Bereich des früheren Herti-Feldes zur Eichli-Flur.
Die Flur befindet sich nördl. vom Hertiweg und südl. des Eichliweges und liegt auf ca. 531 m Höhe. Im Osten grenzt sie an den Auwald und im Westen geht sie ohne erkennbaren Übergang in die Neuguet-Flur über. Sie erstreckt sich ca. 450 m in Ost-West-Richtung und ca. 335 m in Nord-Süd-Richtung. Der mittlere und westl. Teil der Flur besteht aus ödem Ackerland ohne jegliche Büsche und Bäume, der Ostteil besteht aus der Kleingartenanlage 'Eichli', welche wiederum direkt an den Auwald grenzt.
Um 1985 'wanderte' die damalige Kiesgrube auf der Neuguet-Flur sukzessive weiter in Richtung Osten und erreicht zu dieser Zeit die Eichli-Flur. Der Kiesabbau wurde bis Mitte der 00er Jahre des. 20. Jh. fortgesetzt. Doch schon 2009 fanden sich erste Kleingärten am Südostrand der Flur und im Jahre 2014 waren alle Kleingärten von der früheren 'Hinder da Rosa'-Flur auf das Eichlifeld umgezogen. Später wurde die Kleingartenanlage noch ein kleines Stück nach Norden erweitert.
Im damaligen Waldstück 'Eichli' findet sich die Eichli-Gumpa. Von der Südostecke der Flur führt in Verlängerung der Hertiweg zwischen angrenzenden Biotop und Renggli-Weiher nach Südosten weiter zur Kieswerkstrasse im Auwald.

Eichli
Blick in die Rheinebene mit der Eichli-Flur und den dortigen Kleingärten. Hist. Luftbild - Eichli
Aufnahme von 1940, der nachträglich hinzugefügte Flurname markiert die ursprüngliche Lage der Flur im Randgebiet des Auwaldes.

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