Eichliweg
Kategorie: Wege & Pfade
Feldweg in der Rheinebene → Karte
errichtet um 1970 und über die damaligen Fluren Calfäris und Herti verlaufend. Zunächst wurde der Weg nur bis zum Rande des Auwaldes (Eichli) angelegt und war zu dieser Zeit ca. 750 m lang. Später wurde er im Zuge der Erschliessung der Kiesgrube 'Hinder da Rosa' noch bis zum Wuhrweg im Auwald verlängert und war nun ca. 870 m lang. Der Eichliweg verläuft vollkommen eben und ist bis kurz vor dem Südostrand der Kiesgrube 'Hinder da Rosa' asphaltiert, ebenso das Stück durch den Auwald. Der Weg beginnt am Chleiweidweg im Südwesten auf ca. 530 m Höhe und endet im Nordosten im Auwald auf ca. 531 m Höhe. Heute verläuft der Weg zwischen der Calfäris-Flur und 'Hinder da Rosa' im Norden und der Neuguet- sowie Eichli-Flur im Süden.
Im Bereich des Auwaldes (auf ca. 175 m Länge) verlief zur Zeit des Betriebes der Kiesgrube 'Hinder da Rosa' eine Förderanlage in der Mitte des Weges von der Kiesgrube bis zum Wuhrweg (Kieswerkstrasse) entlang. Der Weg war auf diesem Abschnitt sowohl links als auch rechts der Förderanlage befahrbar.
Beim Bau des Weges um 1970 wurde dieser schnurgerade angelegt, während des Kiesabbaus in der Kiesgrube 'Hinder da Rosa' wurde er am Rand der Kiesgrube um wenige Meter nach Süden verlegt und war in diesem Abschnitt lediglich ein holpriger Schotterweg. Knapp hundert Meter vor der Südwestecke der Kiesgrube wurde vom Kieswerk Untervaz eine Schranke am Eichliweg installiert, um die Zufahrt zur Kiesgrube von Südwesten aus für die Öffentlichkeit zu unterbinden. Ebenso waren Schranken an der Einmündung des Weges in den Wuhrweg (Kieswerkstrasse) vorhanden.
Blick nach Nordosten entlang des Eichliweges, in diesem Abschnitt noch asphaltiert.
Aufnahme von 1997 mit dem diagonal von links unten nach rechts oben verlaufenden Weg.
