Bittiein
Kategorie: Alpen & Fluren
Bereich: Südliche Berge
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u.a. auch: Batein (1778), Bathiein (1809), Beteain (1828), zwischen Pradawald und Lat auf ca. 1.100 m bis ca. 1.269 m gelegen. Die Abgrenzungen der Bergwiese, gerade nach Osten in Richtung Lat und Schwemmi sind nicht ganz eindeutig. Als Teilbereich der Bittiein kann der Wisliboden im südl. Abschnitt angesehen werden. Die Bergwiese ist weitläufig durchsetzt von einzelenen Bäumen, Baumgruppen und Baumhecken, welche einen aufgelockerten Charakter geben. In seiner maximalen Ausdehnung (von Nordost nach Südwest) erstreckt sich die Bergwiese über ca. 565 m (Sichtachsen). Im Südwesten reicht sie bis an den Gortschna-Weg, im Nordosten bis knapp zur Alpstrasse zur Hinteralp in der Nähe des Rüschlaranks.
Auf Bittiein finden sich diverse Stadeln und Maiensässe. Darüberhinaus wird die Wasserversorgung durch einige Brunnen (ua. Bittiein-Brunnen) sichergestellt. Eine relevante Quelle befindet sich hingegen nicht auf der Bergwiese.
Im nordwestl. Bereich der Bergwiese findet sich ein grösserer Findling. In der Mitte teilt eine Grenzmauer unter einer Baumhecke die Bergwiese in einen unteren und einen oberen Bereich.
Stadel mit Maiensäss auf der mittleren Bittiein
Ausschnitt aus einem hist. Luftbild von 1940 mit der Bergwiese Bittiein
