ortsnamen-untervazer:taeler:tobel:herentobel
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| - | u.a. auch: //Gutt Thobel// (1669), //Gut Tobel// (1751), // | + | u.a. auch: //Gutt Thobel// (1669), //Gut Tobel// (1751), // |
| \\ Der südl. Abschnitt des Tobels ist durch einen etwas tieferen und schmalen Felseinschnitt charakterisiert. Unterhalb des sog. Brückli liegt die Heratobel Gülla, ein ebener Talboden, der bei starker Wasserführung des Heratobel-Bachs teilweise versumpft. Am Westhang im südl. Bereich des Tobels befindet sich auf ca. 1.084 m Höhe eine Quelle. Etwa unterhalb des Heratobelbrünnelis zweigt nach Südwesten ein Pfad schräg den Westhang des Tobels aufwärts ab, welcher bis zum Bärahag führt ([[ortsnamen-untervazer: | \\ Der südl. Abschnitt des Tobels ist durch einen etwas tieferen und schmalen Felseinschnitt charakterisiert. Unterhalb des sog. Brückli liegt die Heratobel Gülla, ein ebener Talboden, der bei starker Wasserführung des Heratobel-Bachs teilweise versumpft. Am Westhang im südl. Bereich des Tobels befindet sich auf ca. 1.084 m Höhe eine Quelle. Etwa unterhalb des Heratobelbrünnelis zweigt nach Südwesten ein Pfad schräg den Westhang des Tobels aufwärts ab, welcher bis zum Bärahag führt ([[ortsnamen-untervazer: | ||
| \\ Das Gebiet des Heratobel (//Gutt Thobel//) wurde 1669 von den Haldensteiner Herren verkauft und kam so in Untervazer Besitz. Die ehem. Gütergrenze ist noch durch ein Kreuz im Fels nahe des Heratobelbrünnelis dokumentiert. | \\ Das Gebiet des Heratobel (//Gutt Thobel//) wurde 1669 von den Haldensteiner Herren verkauft und kam so in Untervazer Besitz. Die ehem. Gütergrenze ist noch durch ein Kreuz im Fels nahe des Heratobelbrünnelis dokumentiert. | ||
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