Auweg

Kategorie: Wege & Pfade
Waldweg durch den nördl. AuwaldLuftbild

Der Auweg enstand zur Zeit des Kiesabbaus im Flussbett des Rheins bei den nördl. Auwäldern in den 60er Jahren des 20. Jh. Auf ihm setzte sich die Lorenbahn fort, die vom Kieswerk kommend auf dem Wuhrweg entlang des Rheins führte. Nach der Aufgabe des Kiesabbaus verfiel der nördl. Teil des Weges und heute ist nur noch der südl. Teil vorhanden. Er erhielt eine neue nördl. Fortsetzung und führt nun bis zur Mündung des Cosenzbachs in den Rhein. Er setzt an der Oleodottobrücke ein und stellt noch immer quasi die Fortsetzung des Wuhrweges am linken Vazer Rheinufer dar. Somit ist der Weg nunmehr knapp 920 m lang und fällt von der Oleodottobrücke aus ca. 6 Hm ab. Nahe der Cosenzbach-Mündung endet er auf 522.6 m Höhe, nur wenige Meter vom Rheinufer entfernt. Er ist durchgängig als befahrbarer Waldweg ausgelegt. Ein kurzer Pfad bildet noch eine Fortsetzung direkt bis zur Mündung des Cosenzbachs.
An der südwestl. Brückenrampe der Oleodottobrücke trifft der Auweg auf Wuhrweg und Unteräuliweg, unterwegs mündet der Deponieweg, von südwesten kommend, ein. Reichlich 50 m vor dem nördl. Ende des Auweges zweigt unscheinbar der Biberpfad in südl. Richtung an einer kleinen Lichtung ab.

Auweg im nördl. Auwald
Warnhinweis bezügl. der Biber im Auwald nahe der Einmündung des Deponieweges in den Auweg (im Bild).

Geotag (Ort) für: