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Curtanätsch

Kategorie: Alpen & Fluren
Bereich: Südliche Berge
kleinere Bergwiese → Karte

u.a. auch: Curdanätsch, Curthnätsch (1772), Gualthanatsch (1776),Curtanetsch (1889, 1912), (curtis = Hof), die zu weiten Teilen verfallen und wieder bewaldet ist. Sie besteht nunmehr nur noch am Talboden nördl. des Steggatobels auf ca. 1.001 bis 1.009 m Höhe. Vormalig erstreckte sie sich über den Berghang nach Westen bis zum südöstlichen Teil der Prameisters-Bergwiese aus. Im verfallenen Teil befinden sich noch die Grundmauern der damaligen Wirtschaftsgebäude. Die Bergwiese hat heutzutage eine Ausdehnung von nur noch knapp 100 m in Längsrichtung. Völlig von Wald umgeben hat sie eher den Charakter einer Waldlichtung.
An ihrem Westrand führt der Chöpfeweg entlang, der zum Steggatobel hinauf führt. Am unteren (nordwestl.) Ende setzt ein verfallener Pfad ein, der zur Prameisters-Bergwiese hinauf führt. Im Südosten der Curtanätsch erhebt sich der Curtanätschchopf (1.073 m).

Curtanätsch
Blick von Norden über die kleine Bergwiese Grundmauern auf Curtanätsch
Blick in die erhalten gebliebenen Grundmauern der ehem. Gebäude auf der Bergwiese Hist. Luftbild - Curtanätsch
Ausschnitt aus einer Aufnahme von 1940 aus 4200 m Höhe. Die Bergwiese liegt genau in der Mitte des Bildes Flurkarte - Curtanätsch
Ausschnitt aus der offiziellen Flurkarte des Kantons Graubünden mit den dazu vermerkten Grenzen der Flur.

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