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Lärchawald
Kategorie: Wälder
Waldgebiet
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Waldgebiet, ehem. zum Lärchastotz (damals: Lärchenstotz) gehörend. Die Flur erstreckt sich von der Pradardua (im Nordwesten) bis hinab zur Castrinis (im Südosten). Im Westen grenzt der Lärchastotz an, im Osten Pajols und Pajölsli. Im Nordosten geht der Lärchawald in das Waldgebeit 'Halda' über. Im Süden reicht das Waldgebiet bis an die steilen und bewaldeten Abhänge des Valcosenz über dem Cosenzbach. Der Lärchwald reicht von ca. 800 m Höhe (bei Castinis) bis auf ca. 1.090 m (bei der Pradardua).
Auf dem Gebiet des Lärchwaldes liegt der Abzweig des alten Alpweges von der heutigen Alpstrasse auf 981 m.
Der Lärchawald wird von diversen Gräben (Ries) durchzogen, über die in hist. Zeit Heu oder Holz zu Tale befördert wurden. Über einen der Gräben kann man auf einem wilden Pfad von Castrinis bis zur Alpstrasse (auf ca. 1.005 m Höhe) aufsteigen. Er ist als Weg in den alten Karten noch verzeichnet.
Blick aus dem Lärchawald ins Rheintal
Ausschnitt aus einem Luftbild von 1990 mit dem Gebiet des Lärchawaldes
Ausschnitt aus einer hist. Landkarte (vor 1967) mit dem Gebiet des Lärchawaldes (damals zum Lärchastotz gehörend). In der Mitte der alte Pfad von Castrinis in Richtung Lärchastotz durch den Lärchawald.
